Biografie
Marcus M. Doering
„Ich schreibe Lieder, um mit anderen Menschen besondere Gefühle und Geschichten zu teilen. Wenn es gelingt, damit wieder eine Tür zu verborgenen Gefühlswelten zu öffnen, ist meine Bestimmung erfüllt.“ (Marcus M. Doering, 2020) Seit seinem 13. Lebensjahr schreibt, singt und komponiert der leidenschaftliche Entertainer und Musikautor. Es entstanden viele Radio-Singles, ein Studioalbum, erfolgreiche Songs für andere Interpreten und fürs Fernsehen, Musicals, Live-Shows und nicht zuletzt Markensongs. Nie hat er sich dabei auf ein Genre oder ein Thema festlegen lassen. Ihn inspiriert das echte Leben in all seinen Facetten, die er klangfarblich sowie stilistisch jedes Mal neu interpretiert. 1977 wurde Marcus M. Döring in der Musikstadt Klingenthal im Vogtland geboren und lebt heute in Markkleeberg bei Leipzig. Im Alter von 8 Jahren begannen er und seine 2 Geschwister, Akkordeon zu lernen. Zeitgleich stellte sich Marcus zum ersten Mal auf eine Bühne und brachte mit seiner Hauptrolle als „Alter Mann“ einen ganzen Saal zum Toben. Als er mit 14 Jahren eine Wersi-Orgel geschenkt bekam, war seine Leidenschaft für die Musik nicht mehr zu bremsen. Nach 6 Monaten Unterricht gab er sein Debüt an der E-Orgel – auf einer Tischtennisplatte. Am Musikgymnasium „Clara Wieck“ in Zwickau, erhielt er u.a. Gesang- & Klavier und nahm zusätzlich am Robert-Schumann-Konservatorium Kompositionsunterricht. Mit 16 Jahren verfasste Marcus sein erstes musikalisches Bühnenstück „Dornröschen“ und ein Jahr später sein Jugendmusical „Marionettes“. Hier sammelte er seine ersten Erfahrungen als Songwriter. Das Stück schaffte es in die Konzertserie der „Regenbogenkonzerte“ und kam in vier Städten sieben Mal erfolgreich zur Aufführung. Bei „Jugend musiziert” erhielt er im Fach Gesang zweimal den ersten Preis auf Landesebene und einmal einen dritten Preis auf Bundesebene. 1997 Nach seiner Wehrdienstzeit wurde Marcus erstmals von einer lokalen Plattenfirma ins Tonstudio eingeladen. Dort nahm er mit seiner Duettpartnerin Diana Leonhard einen Weihnachtstitel auf und wurde für eine Fernsehsendung des MDR engagiert. Im Herbst ’97 begann er sein Studium in Leipzig an die Hochschule für Musik & Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“, mit klassischem Gesang im Hauptfach, im Nebenfach studierte Marcus Arrangement in der Popularabteilung. Das Studium finanzierte er sich singend als Unterhaltungsmusiker an der E-Orgel. Da man aber gerade in der klassischen Abteilung der Popularmusik mehr als distanziert begegnet, stand er während der gesamten Ausbildung unter ständiger Spannung, dass seine heimliche Leidenschaft für die Unterhaltungsmusik bei den Professoren „auffliegt“. Das hielt ihn aber nicht davon ab, in jeder freien Minute zu arrangieren, zu komponieren, zu texten und wie es die Möglichkeiten erlaubten, auch zu produzieren. Im Januar 2003 erhielt er sein Diplom als klassischer Konzert- & Opernsänger. Es folgten Engagements als klassischer Sänger und Unterhaltungsmusiker in ganz Deutschland, Österreich, Russland, Frankreich und mehrmals im Fernsehen. 2008 war für Marcus ein Wendepunkt in der musikalischen Ausrichtung, denn er entschied sich, fortan ausschließlich seiner Leidenschaft, der Unterhaltungsmusik nachzugehen. In den FWL- Studios Leipzig produzierte er von April bis Juli 2008 mit Kai Mäder zusammen die ersten eigenen Titel „Heut will ich leben“ und „Du solltest lieben“, den Partysong „Taigawolf“ sowie die Ballade „Erster Schnee“. Aus seiner bisherigen „Udo Jürgens“-Covershow und der Gala-Show „Hollywood“ entwickelte er das Konzertprogramm „Traum-Melodien“. Elemente daraus präsentierte Marcus M. Doering erstmals erfolgreich zum Leipziger Opernball 2008. 2010 hob sich am König-Albert-Theater Bad Elster der Premierenvorhang zu Marcus’ erstem abendfüllenden Showkonzert „Welterfolge der Filmmusik”, das er entwickelte und zusammen mit dem Chursächsischen Orchester und seiner Band präsentierte. Fernsehproduzent Hansjoachim Seiferth sagte damals: „Sicher ist eines: Sie sind ein Entertainer im besten Sinne.“ Ab 2011 konzentrierte sich Marcus vermehrt auf seine Eigenveröffentlichungen. So erschien unter dem Projektnamen MARQUIS der Song „Lust dich zu lieben“ als Single. 2012  startet er die Zusammenarbeit mit Produzent und Komponist Willy Klüter, der bereits für Mireille Mathieu, Gaby Albrecht, Rex Gildo u.a. gearbeitet hat, und veröffentlicht seine erste Radio-Single „Lass mal locker“. Diese konnte sich in 4 ARD-Hitparaden platzieren und schaffte eine Nr. 1. Außerdem hielt sich der Song 15 Wochen in den TOP 100 und 10 Wochen davon in den TOP 50 der konservativen Rundfunkcharts. 2013  erschien die 2. Radio-Single „Raus aus meinem Kopf“. Sie platzierte sich 13 Wochen lang in den TOP 100 und 8 Wochen davon in den TOP 50/40/30 der konservativen Airplay Charts. Ebenso konnte wieder eine Nr. 1 in einer ARD Hitparade gefeiert werden. Dazu kamen viele weitere Hitparaden mit dauerhaft hohen Platzierungen in ganz Deutschland und auch in Südtirol. Hierauf folgte eine Talkshoweinladung des MDR und Auftritte Musiksendungen wie der ARD-Quotenshow „Immer wieder sonntags“.  Im Juni 2014 folgte schließlich die erste Album-Veröffentlichung bei dem Berliner Label Osnaton. Vorab wurden bereits die Radio-Singles „Volles Haar“ und im Mai 2014 „Sonne im Gesicht“ ausgekoppelt, die sich erneut in vielen Hitparaden und den TOP 100 der Airplay Charts platzierten. Das Debüt-Album „Sonne im Gesicht“ deckte eine ungewöhnliche Themenbreite ab. Willy Klüter schuf einen höchst abwechlungsreichen, modernen Sound, der den Nerv der meist humorvollen Texte stets perfekt trifft. Zudem lieferte er etwa die Hälfte der Kompositionen. Die 5. Radio-Single Auskopplung „Is’ noch Kaffee da?“ hielt sich 2015  9 Wochen in den konservativen Airplay Charts. Das Debüt-Album wurde auch zur Grundlage für Marcus’ künftige Livekonzerte. Premiere hatte sein erstes abendfüllendes Live-Konzert am 11.10.2014 in seiner einstigen Heimatstadt Klingenthal. Den besonderen Ort nutzte er gleich, um für seinen früheren Akkordeon- & E- Orgellehrer Karl Lipsius postum eine Homage zu schreiben. „Mach was draus!“ – das waren die Abschiedsworte des Lehrers an seinen damaligen Schüler. Im Mai 2017 startete Marcus mit seinem erstes Wandersingen im Rahmen der 7-Seen- Wanderung im Leipziger Neuseenland, das er gleich mit mit der Uraufführung seines neuen Liedes „Durch das Leipziger Neuseenland“ verband. Auch seiner einstigen Heimat setzte er musikalische Denkmäler mit „Im Kamerun“ oder „Auf dem Vogtland-Panoramaweg“. Seit 2014 schrieb Marcus M. Doering außerdem für TV-Sendungen des MDR wie z.B. „Musik für Sie“ und „Musik auf dem Lande“ und somit für eine Reihe anderer Künstlern, u.a. Nik P., Truck- Stop, Die Amigos, Rainer Kirsten, die Dorfrocker, Vivien Lindt u.v.a.m. Der Song „So viel Leben“ gesungen von Kerstin Merlin, den er zusammen mit Thomas Rosenfeld verfasste, schaffte es in nahezu in alle großen deutschen Musiksendungen beim Ersten (ARD), beim ZDF sowie SAT1/Pro7. Seit 2016 gehören sogenannte Markensongs zu Marcus’ Portfolio, die er als Inhaber einer Werbeagentur für Unternehmen entwickelt und produziert. 2020 wird Marcus M. Doering nach langer „Abstinenz“ auch wieder als Interpret mit eigenen Titel und Veröffentlichungen zu erleben sein. Seine aktuelle Single „Klara war da“ geht am 30.4.2020 an den Start. Produktionen (VÖs) „Heut will ich leben“ „Du solltest lieben“ „Taigawolf“ (Partysong) „Erster Schnee“ (Ballade ) „Lust dich zu lieben“ (MARQUIS) Radio-Singles: „Lass mal locker“ „Raus aus meinem Kopf“ „Volles Haar“ „Sonne im Gesicht“ „Sommer am See“ „Is’ noch Kaffee da?“ Studioalbum: „Sonne im Gesicht“ beim Berliner Label Osnaton (Debüt-Album) Bühnenwerke & Shows „Dornröschen“ (1994) „Marionettes“ (Jugendmusical, 1995) „Hollywood“ (Gala-Show, 2005) „Udo Jürgens pur“ (Covershow, 2007) „Traum-Melodien“ (2009) „Welterfolge der Filmmusik” (Konzertserie mit Orchester, 2010) „Lass mal locker!“ (Konzertshow, 2014) „Herzland“ (Konzertshow, 2018)
Live
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Biografie
Marcus M. Doering
„Ich schreibe Lieder, um mit anderen Menschen besondere Gefühle und Geschichten zu teilen. Wenn es gelingt, damit wieder eine Tür zu verborgenen Gefühlswelten zu öffnen, ist meine Bestimmung erfüllt.“ (Marcus M. Doering, 2020) Seit seinem 13. Lebensjahr schreibt, singt und komponiert der leidenschaftliche Entertainer und Musikautor. Es entstanden viele Radio-Singles, ein Studioalbum, erfolgreiche Songs für andere Interpreten und fürs Fernsehen, Musicals, Live- Shows und nicht zuletzt Markensongs. Nie hat er sich dabei auf ein Genre oder ein Thema festlegen lassen. Ihn inspiriert das echte Leben in all seinen Facetten, die er klangfarblich sowie stilistisch jedes Mal neu interpretiert. 1977 wurde Marcus M. Döring in der Musikstadt Klingenthal im Vogtland geboren und lebt heute in Markkleeberg bei Leipzig. Im Alter von 8 Jahren begannen er und seine 2 Geschwister, Akkordeon zu lernen. Zeitgleich stellte sich Marcus zum ersten Mal auf eine Bühne und brachte mit seiner Hauptrolle als „Alter Mann“ einen ganzen Saal zum Toben. Als er mit 14 Jahren eine Wersi-Orgel geschenkt bekam, war seine Leidenschaft für die Musik nicht mehr zu bremsen. Nach 6 Monaten Unterricht gab er sein Debüt an der E-Orgel – auf einer Tischtennisplatte. Am Musikgymnasium „Clara Wieck“ in Zwickau, erhielt er u.a. Gesang- & Klavier und nahm zusätzlich am Robert-Schumann-Konservatorium Kompositionsunterricht. Mit 16 Jahren verfasste Marcus sein erstes musikalisches Bühnenstück „Dornröschen“ und ein Jahr später sein Jugendmusical „Marionettes“. Hier sammelte er seine ersten Erfahrungen als Songwriter. Das Stück schaffte es in die Konzertserie der „Regenbogenkonzerte“ und kam in vier Städten sieben Mal erfolgreich zur Aufführung. Bei „Jugend musiziert” erhielt er im Fach Gesang zweimal den ersten Preis auf Landesebene und einmal einen dritten Preis auf Bundesebene. 1997 Nach seiner Wehrdienstzeit wurde Marcus erstmals von einer lokalen Plattenfirma ins Tonstudio eingeladen. Dort nahm er mit seiner Duettpartnerin Diana Leonhard einen Weihnachtstitel auf und wurde für eine Fernsehsendung des MDR engagiert. Im Herbst ’97 begann er sein Studium in Leipzig an die Hochschule für Musik & Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“, mit klassischem Gesang im Hauptfach, im Nebenfach studierte Marcus Arrangement in der Popularabteilung. Das Studium finanzierte er sich singend als Unterhaltungsmusiker an der E-Orgel. Da man aber gerade in der klassischen Abteilung der Popularmusik mehr als distanziert begegnet, stand er während der gesamten Ausbildung unter ständiger Spannung, dass seine heimliche Leidenschaft für die Unterhaltungsmusik bei den Professoren „auffliegt“. Das hielt ihn aber nicht davon ab, in jeder freien Minute zu arrangieren, zu komponieren, zu texten und wie es die Möglichkeiten erlaubten, auch zu produzieren. Im Januar 2003 erhielt er sein Diplom als klassischer Konzert- & Opernsänger. Es folgten Engagements als klassischer Sänger und Unterhaltungsmusiker in ganz Deutschland, Österreich, Russland, Frankreich und mehrmals im Fernsehen. 2008 war für Marcus ein Wendepunkt in der musikalischen Ausrichtung, denn er entschied sich, fortan ausschließlich seiner Leidenschaft, der Unterhaltungsmusik nachzugehen. In den FWL- Studios Leipzig produzierte er von April bis Juli 2008 mit Kai Mäder zusammen die ersten eigenen Titel „Heut will ich leben“ und „Du solltest lieben“, den Partysong „Taigawolf“ sowie die Ballade „Erster Schnee“. Aus seiner bisherigen „Udo Jürgens“- Covershow und der Gala-Show „Hollywood“ entwickelte er das Konzertprogramm „Traum- Melodien“. Elemente daraus präsentierte Marcus M. Doering erstmals erfolgreich zum Leipziger Opernball 2008. 2010 hob sich am König-Albert-Theater Bad Elster der Premierenvorhang zu Marcus’ erstem abendfüllenden Showkonzert „Welterfolge der Filmmusik”, das er entwickelte und zusammen mit dem Chursächsischen Orchester und seiner Band präsentierte. Fernsehproduzent Hansjoachim Seiferth sagte damals: „Sicher ist eines: Sie sind ein Entertainer im besten Sinne.“ Ab 2011 konzentrierte sich Marcus vermehrt auf seine Eigenveröffentlichungen. So erschien unter dem Projektnamen MARQUIS der Song „Lust dich zu lieben“ als Single. 2012  startet er die Zusammenarbeit mit Produzent und Komponist Willy Klüter, der bereits für Mireille Mathieu, Gaby Albrecht, Rex Gildo u.a. gearbeitet hat, und veröffentlicht seine erste Radio-Single „Lass mal locker“. Diese konnte sich in 4 ARD-Hitparaden platzieren und schaffte eine Nr. 1. Außerdem hielt sich der Song 15 Wochen in den TOP 100 und 10 Wochen davon in den TOP 50 der konservativen Rundfunkcharts. 2013  erschien die 2. Radio-Single „Raus aus meinem Kopf“. Sie platzierte sich 13 Wochen lang in den TOP 100 und 8 Wochen davon in den TOP 50/40/30 der konservativen Airplay Charts. Ebenso konnte wieder eine Nr. 1 in einer ARD Hitparade gefeiert werden. Dazu kamen viele weitere Hitparaden mit dauerhaft hohen Platzierungen in ganz Deutschland und auch in Südtirol. Hierauf folgte eine Talkshoweinladung des MDR und Auftritte Musiksendungen wie der ARD-Quotenshow „Immer wieder sonntags“.  Im Juni 2014 folgte schließlich die erste Album- Veröffentlichung bei dem Berliner Label Osnaton. Vorab wurden bereits die Radio-Singles „Volles Haar“ und im Mai 2014 „Sonne im Gesicht“ ausgekoppelt, die sich erneut in vielen Hitparaden und den TOP 100 der Airplay Charts platzierten. Das Debüt-Album „Sonne im Gesicht“ deckte eine ungewöhnliche Themenbreite ab. Willy Klüter schuf einen höchst abwechlungsreichen, modernen Sound, der den Nerv der meist humorvollen Texte stets perfekt trifft. Zudem lieferte er etwa die Hälfte der Kompositionen. Die 5. Radio-Single Auskopplung „Is’ noch Kaffee da?“ hielt sich 2015  9 Wochen in den konservativen Airplay Charts. Das Debüt-Album wurde auch zur Grundlage für Marcus’ künftige Livekonzerte. Premiere hatte sein erstes abendfüllendes Live-Konzert am 11.10.2014 in seiner einstigen Heimatstadt Klingenthal. Den besonderen Ort nutzte er gleich, um für seinen früheren Akkordeon- & E-Orgellehrer Karl Lipsius postum eine Homage zu schreiben. „Mach was draus!“ – das waren die Abschiedsworte des Lehrers an seinen damaligen Schüler. Im Mai 2017 startete Marcus mit seinem erstes Wandersingen im Rahmen der 7-Seen-Wanderung im Leipziger Neuseenland, das er gleich mit mit der Uraufführung seines neuen Liedes „Durch das Leipziger Neuseenland“ verband. Auch seiner einstigen Heimat setzte er musikalische Denkmäler mit „Im Kamerun“ oder „Auf dem Vogtland- Panoramaweg“. Seit 2014 schrieb Marcus M. Doering außerdem für TV-Sendungen des MDR wie z.B. „Musik für Sie“ und „Musik auf dem Lande“ und somit für eine Reihe anderer Künstlern, u.a. Nik P., Truck-Stop, Die Amigos, Rainer Kirsten, die Dorfrocker, Vivien Lindt u.v.a.m. Der Song „So viel Leben“ gesungen von Kerstin Merlin, den er zusammen mit Thomas Rosenfeld verfasste, schaffte es in nahezu in alle großen deutschen Musiksendungen beim Ersten (ARD), beim ZDF sowie SAT1/Pro7. Seit 2016 gehören sogenannte Markensongs zu Marcus’ Portfolio, die er als Inhaber einer Werbeagentur für Unternehmen entwickelt und produziert. 2020 wird Marcus M. Doering nach langer „Abstinenz“ auch wieder als Interpret mit eigenen Titel und Veröffentlichungen zu erleben sein. Seine aktuelle Single „Klara war da“ geht am 30.4.2020 an den Start. Produktionen (VÖs) „Heut will ich leben“ „Du solltest lieben“ „Taigawolf“ (Partysong) „Erster Schnee“ (Ballade ) „Lust dich zu lieben“ (MARQUIS) Radio-Singles: „Lass mal locker“ „Raus aus meinem Kopf“ „Volles Haar“ „Sonne im Gesicht“ „Sommer am See“ „Is’ noch Kaffee da?“ Studioalbum: „Sonne im Gesicht“ beim Berliner Label Osnaton (Debüt-Album) Bühnenwerke & Shows „Dornröschen“ (1994) „Marionettes“ (Jugendmusical, 1995) „Hollywood“ (Gala-Show, 2005) „Udo Jürgens pur“ (Covershow, 2007) „Traum-Melodien“ (2009) „Welterfolge der Filmmusik” (Konzertserie mit Orchester, 2010) „Lass mal locker!“ (Konzertshow, 2014) „Herzland“ (Konzertshow, 2018)
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