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Aktuelle Single: „Klara war da“ (VÖ 19.06.2020)
© 2020 Marcus M. Doering | Impressum | Datenschutz 
Warum uns „Klara“ berührt (von Anke John) Wenn wir schlagartig geliebte Menschen nicht mehr besuchen können und die älteren Generationen noch weiter in die Isolation verbannt werden, weckt das etwas in uns auf. Die Zeit der Kontaktsperre hat vielen bewusst gemacht, was eigentlich zählt. „Klara war da“ erzählt unaufgeregt und liebevoll von jenem wohl ältesten Problem der Menschheit: Wir glauben stets, uns bliebe noch genug Zeit. Zeit für so vieles. Zeit für die Menschen und Dinge, die unser Herz berühren. Doch ständig kommt uns etwas vermeintlich Wichtigeres dazwischen und plötzlich ist die Zeit abgelaufen. Dann sind gewisse Chancen verstrichen und geliebte Menschen von uns gegangen, ohne, dass wir uns verabschieden konnten. Und eines Tages neigt sich auch unsere Zeit dem Ende zu und dann wünschen wir uns die Nähe vertrauter Menschen. Mit sanften Zwischentönen bringt uns „Klara“ in Verbindung mit den Widersprüchen unseres modernen Lebens und wirft einen feinfühligen Blick auf die Angst vor Isolation und Einsamkeit im Alter. Sie konfrontiert uns mit unserer eigenen Geschäftigkeit und der zeitgleich gefühlten Verpflichtung unseren Eltern gegenüber. „Klara war da“ erinnert aber auch daran, dass wir uns letztendlich selbst jederzeit für das Richtige, Gute und Wertvolle entscheiden können. Der persönliche Hintergrund Ältere Menschen spielen für Marcus M. Doering von Anfang an eine große Rolle. Der alte Mann im Lehnstuhl, die tickende Wanduhr, die müden aber liebevoll leuchtenden Augen der alten Menschen, ihre Geschichten von Früher – all das sind vertraute Bilder aus seiner Kindheit. Als Gesangsstudent brachte er mit Musik regelmäßig ein bisschen Glück in das Alltagsleben der Pflegeheimbewohner. Schon damals machte ihn die Einsamkeit betroffen, die viele dort ausstrahlten, wenn sie in ihren Rollstühlen in den Gemeinschaftsraum gefahren und nach 2 Stunden wieder abgeholt wurden. Diese Bilder und der Gedanke daran, wie sich die Menschen wohl gefühlt haben, wenn der gesellige Nachmittag vorbei war, ließen ihn nicht mehr los. Und dann war da noch die gute Freundin, die von den viel zu seltenen Besuchen bei ihrer pflegebedürftigen Mutter auf Station erzählte … Aus dieser Gefühlswelt heraus wurde „Klara war da“ geboren. Als Marcus den Song für das erste Album vorschlug, empfand ihn der damalige Produzent für „zu traurig“. Dabei erzählt „Klara war da“ eine Geschichte, die tagtäglich tausendfach passiert. In sein erstes Live- Programm nahm Marcus den Titel dennoch auf. Und es war genau dieser Song, auf den ihn die Menschen nach Konzerten am häufigsten ansprachen. Es war nur logisch, dass es dazu ein Single geben musste. Musikautor & Sänger Marcus M. Doering trat erstmals 2012 mit den Titeln „Lass mal locker“ und „Raus aus meinem Kopf“ ins Bewusstsein der deutschsprachigen Radio- & Fernsehlandschaft. Es folgten 5 weitere Radiosingles und schließlich das erste Album „Sonne im Gesicht“. Es gab einige Live-Konzerte, aber in der Hauptsache arbeitete er fortan im Hintergrund als Musikautor, u.a. für TV-Sendungen, andere Künstler und in der Werbung. Seine Passion sind Songs mit Botschaften: „Ich schreibe Lieder, um mit Menschen besondere Gefühle und Geschichten zu teilen. Die Worte, die Musik und die Stimme verstehe ich als Werkzeuge, die mir zu diesem Zweck geschenkt sind. Wenn es gelingt, bei den Zuhörern damit wieder eine Tür zu ihren verborgenen Gefühlswelten zu öffnen, ist meine Bestimmung erfüllt.“ Die Veröffentlichung von „Klara war da“ folgt darum in erster Linie dem Bedürfnis, eine Herzensbotschaft in die Welt hinaus zu tragen: „Das wertvollste Geschenk, was wir geliebten Menschen geben können, ist Zeit.“
„Klara war da“ gibt einen bewegenden Einblick in das Leben eines alten Mannes, der von seiner geliebten Tochter im Seniorenheim besucht wird – ein Glücksmoment, von dem er lange zehrt.
Marcus M. Doering • Klara war da | 4:22 min Text & Musik: Marcus M. Doering Arrangement & Programmierung: Eghard Schumann, M. M. Doering Gitarren: Theodor C. Doering Chor: Ute Döhring, Michael Schiemann Aufnahmen, Mix & Mastering: Eghard Schumann, Berlin COSI Records (LC 27142) Download/Stream
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Aktuelle Single: „Klara war da“ (VÖ 19.06.2020)
Warum uns „Klara“ berührt (von Anke John) Wenn wir schlagartig geliebte Menschen nicht mehr besuchen können und die älteren Generationen noch weiter in die Isolation verbannt werden, weckt das etwas in uns auf. Die Zeit der Kontaktsperre hat vielen bewusst gemacht, was eigentlich zählt. „Klara war da“ erzählt unaufgeregt und liebevoll von jenem wohl ältesten Problem der Menschheit: Wir glauben stets, uns bliebe noch genug Zeit. Zeit für so vieles. Zeit für die Menschen und Dinge, die unser Herz berühren. Doch ständig kommt uns etwas vermeintlich Wichtigeres dazwischen und plötzlich ist die Zeit abgelaufen. Dann sind gewisse Chancen verstrichen und geliebte Menschen von uns gegangen, ohne, dass wir uns verabschieden konnten. Und eines Tages neigt sich auch unsere Zeit dem Ende zu und dann wünschen wir uns die Nähe vertrauter Menschen. Mit sanften Zwischentönen bringt uns „Klara“ in Verbindung mit den Widersprüchen unseres modernen Lebens und wirft einen feinfühligen Blick auf die Angst vor Isolation und Einsamkeit im Alter. Sie konfrontiert uns mit unserer eigenen Geschäftigkeit und der zeitgleich gefühlten Verpflichtung unseren Eltern gegenüber. „Klara war da“ erinnert aber auch daran, dass wir uns letztendlich selbst jederzeit für das Richtige, Gute und Wertvolle entscheiden können. Der persönliche Hintergrund Ältere Menschen spielen für Marcus M. Doering von Anfang an eine große Rolle. Der alte Mann im Lehnstuhl, die tickende Wanduhr, die müden aber liebevoll leuchtenden Augen der alten Menschen, ihre Geschichten von Früher – all das sind vertraute Bilder aus seiner Kindheit. Als Gesangsstudent brachte er mit Musik regelmäßig ein bisschen Glück in das Alltagsleben der Pflegeheimbewohner. Schon damals machte ihn die Einsamkeit betroffen, die viele dort ausstrahlten, wenn sie in ihren Rollstühlen in den Gemeinschaftsraum gefahren und nach 2 Stunden wieder abgeholt wurden. Diese Bilder und der Gedanke daran, wie sich die Menschen wohl gefühlt haben, wenn der gesellige Nachmittag vorbei war, ließen ihn nicht mehr los. Und dann war da noch die gute Freundin, die von den viel zu seltenen Besuchen bei ihrer pflegebedürftigen Mutter auf Station erzählte … Aus dieser Gefühlswelt heraus wurde „Klara war da“ geboren. Als Marcus den Song für das erste Album vorschlug, empfand ihn der damalige Produzent für „zu traurig“. Dabei erzählt „Klara war da“ eine Geschichte, die tagtäglich tausendfach passiert. In sein erstes Live-Programm nahm Marcus den Titel dennoch auf. Und es war genau dieser Song, auf den ihn die Menschen nach Konzerten am häufigsten ansprachen. Es war nur logisch, dass es dazu ein Single geben musste. Musikautor & Sänger Marcus M. Doering trat erstmals 2012 mit den Titeln „Lass mal locker“ und „Raus aus meinem Kopf“ ins Bewusstsein der deutschsprachigen Radio- & Fernsehlandschaft. Es folgten 5 weitere Radiosingles und schließlich das erste Album „Sonne im Gesicht“. Es gab einige Live-Konzerte, aber in der Hauptsache arbeitete er fortan im Hintergrund als Musikautor, u.a. für TV-Sendungen, andere Künstler und in der Werbung. Seine Passion sind Songs mit Botschaften: „Ich schreibe Lieder, um mit Menschen besondere Gefühle und Geschichten zu teilen. Die Worte, die Musik und die Stimme verstehe ich als Werkzeuge, die mir zu diesem Zweck geschenkt sind. Wenn es gelingt, bei den Zuhörern damit wieder eine Tür zu ihren verborgenen Gefühlswelten zu öffnen, ist meine Bestimmung erfüllt.“ Die Veröffentlichung von „Klara war da“ folgt darum in erster Linie dem Bedürfnis, eine Herzensbotschaft in die Welt hinaus zu tragen: „Das wertvollste Geschenk, was wir geliebten Menschen geben können, ist Zeit.“
„Klara war da“ gibt einen bewegenden Einblick in das Leben eines alten Mannes, der von seiner geliebten Tochter im Seniorenheim besucht wird – ein Glücksmoment, von dem er lange zehrt.
Marcus M. Doering • Klara war da | 4:22 min Text & Musik: Marcus M. Doering Arrangement & Programmierung: Eghard Schumann, M. M. Doering Gitarren: Theodor C. Doering Chor: Ute Döhring, Michael Schiemann Aufnahmen, Mix & Mastering: Eghard Schumann, Berlin COSI Records (LC 27142) Donwload/Stream
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